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Erst- und Jahresgespräche

Um die Relevanz von Jahresgesprächen noch einmal in den Fokus zu rücken, haben wir praxisrelevante Informationen, Tipps und Hinweise unter den nachfolgenden Unterpunkten zusammengefasst.

Die Zusammenstellung basiert auf langjährigen Erfahrungswerten und bildet die Grundlage für eine optimale Vorbereitung, Umsetzung und Dokumentierung von Jahresgesprächen.

  • Abgleich der bestehenden Vertragssituation mit der aktuellen Risikosituation
  • Berücksichtigung von Entwicklungen in naher Zukunft
  • Unterstützung beim Handling neuer oder sich verändernde Risikosituationen
  • Ausbau der Kundenverbindung durch Komplettierung des Versicherungsschutzes – Ansprache sämtlicher Absicherungsmöglichkeiten und Sparten
  • Neuordnungen bestehender Verträge
  • Bestandssicherung – keine Spielräume für Mitbewerber einräumen
  • Haftungssicherheit
  • Aktuelle Entwicklungen in der Assekuranz
  • Kundenfeedback und daraus resultierende Verbesserungsmöglichkeiten
  • Bisherige Leistungsbilanz kommunizieren
  • Persönliche Bindung/Kundenbindung
  • Jährliche Schadenabstimmung
  • Weiterempfehlungspotential
  • Idealerweise persönlich, da uns Risikoveränderungen oder Risikoerhöhungen auffallen, die der Kunde möglicherweise als nicht relevant erachtet
  • Alternativ können Jahresgespräche auch telefonisch oder über die uns zur Verfügung stehenden digitalen Kommunikationsmöglichkeiten durchgeführt werden
  • Die Dokumentation muss aus Gründen der Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Haftungssicherheit in schriftlicher Form erfolgen
  • Weiterhin muss die Dokumentation dem Kunden nachweisbar zur Verfügung gestellt werden
  • Idealerweise wird das zusätzlich Einverständnis zu den dokumentierten Punkten eingeholt
  • Nach erfolgter Umsetzung sollte VN möglichst hiervon in Kenntnis gesetzt werden
  • Die Dokumentierung sollte in Hinblick auf Ausführlichkeit und Plausibilität und damit verbundener Haftungsfreistellung auf unserer Seite, auch Hinweise zu abgelehntem Versicherungsschutz enthalten, die explizit vom Kunden nicht gewünscht sind
  • Vorab Kontaktaufnahme mit VN, um auf kritische Themenbereiche optimal vorbereitet zu sein
  • Internetrecherche als ein Teil der Vorbereitung
  • Ursprünglicher Risikoplan bzw. Aufbau eines Risikoplans in Vorbereitung auf das Jahresgespräch
  • Ggf. ursprüngliche Risikoaufnahme durch die Fachabteilung
  • Aktuelle Vertragsübersichten und/oder Vertragsstände
  • Risikoanalyse als Leitfaden für die aktuelle Risikobewertung und Aufnahme bereits bekannten Risikoveränderungen
  • Abstimmung/Briefing durch die Firmenkundenabteilung
  • Service-Check
  • Zielgerichtete Nutzung der Präsentationen und weiterer Vertriebstools (z. B. SkenData Wert14)
  • Vor-Ort-Einbindung der Firmenkundenabteilung bei komplexen Themenbereichen